"Hörerstreik"

Die Stimme erheben: Gelenkte Sendungen
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"Hörerstreik"

Dass Radio Wien die Reden, die bei der "" am 14. Mai 1933 im gehalten wurden, , rief sozialdemokratische Proteste hervor. Die Partei ließ Flugzettel verteilen, auf denen die HörerInnen ihr Radioabonnement abmelden konnten. Am 16. Mai berichtete die Arbeiter-Zeitung, das Zentralorgan der österreichischen Sozialdemokratie, dessen Redaktion sich im Geschäftshaus des Vorwärts-Verlags auf der Rechten Wienzeile 97 befand, die Radio-Verkehrs-AG (RAVAG) habe nun einen Brief mit rund 10.000 Kündigungen erhalten, weil sie am vergangenen "Sonntag – abweichend von der bisherigen Übung, parteimäßige Veranstaltungen im Radio nicht zu übertragen – die sogenannte 'Türkenbefreiungsfeier' des österreichischen Heimatschutzes gesendet" hatte. Dabei sei der Moderator so unverschämt gewesen, , den Bundesführer des Heimatschutzverbandes, als "Fürst Starhemberg" anzusprechen, obwohl in Österreich seit 1919 das Adelsaufhebungsgesetz galt. 

Es war nicht das erste Mal, dass die Sozialdemokratie zu diesem Mittel griff, um gegen die Instrumentalisierung des Rundfunks durch die Bundesregierung zu protestieren. Bereits im April 1933 waren bei der RAVAG mehr als 5.000 Kündigungen eingegangen, nachdem der Wiener Heimwehrführer und damalige Staatssekretär für öffentliche Sicherheit, Emil Fey,  in Radio Wien die Rede "Alles für Österreich" gehalten hatte. 

Darin bezeichnete Fey den Republikanischen Schutzbund, den paramilitärischen Verband der Sozialdemokratie, als eine "bolschewistisch verseuchte, schwer bewaffnete Bürgerkriegsorganisation", die Bundeskanzler Engelbert Dollfuß am 31. März zu Recht verboten habe. 
Im Lauf des Jahres 1933 kündigten etwa 66.000 der rund 500.000 angemeldeten Haushalte das Radioabonnement aus Protest gegen die einseitige Politisierung des österreichischen Rundfunks. 
Da die RAVAG die kollektiven Abmeldungen per Brief nicht anerkennen wollte, verbreitete die sozialdemokratische Presse gegen Jahresende Muster für Kündigungsschreiben, die persönlich unterzeichnet am Postamt abzugeben waren. 

Um das Programm der RAVAG hören zu dürfen, musste eine monatliche Gebühr von zwei Schilling und ein jährlicher Anerkennungsbetrag von eineinhalb Schilling bezahlt werden. 

Das entsprach ca. einem Prozent des Lohns eines Fabrikarbeiters. Schwarzhören wurde mit hohen Geldstrafen oder bis zu einem Monat Arrest bestraft, und Abmeldungen waren frühestens nach einem Jahr möglich. 
Die sozialdemokratische Parteiführung setzte sich zwar für niedrige Teilnehmergebühren und kürzere Kündigungsfristen ein, stellte bis 1933 das österreichische Rundfunksystem aber nicht grundsätzlich infrage. Die Sozialdemokratie war über die Gemeinde Wien finanziell an der RAVAG beteiligt und hatte über verschiedene Gremien auch Einfluss auf Stellenbesetzungen und die Programmgestaltung.  Zur Vermeidung von Konflikten sollten politische Themen in Radio Wien so gut wie nicht vorkommen und die Nachrichtensendungen möglichst neutral gestaltet sein. Tatsächlich neigte das Programm aber deutlich in die Richtung der von der Christlichsozialen Partei dominierten Bundesregierung, während die Sendungswünsche der sozialdemokratischen sowie der nationalsozialistischen Opposition großteils unberücksichtigt blieben. 

Als kleines Zugeständnis an die Forderungen nach einem Arbeiterradio wurde im Herbst 1927 eine wöchentliche "Kammerstunde" eingeführt, die zu je dreißig Minuten der Arbeiterkammer und der Handelskammer zustand. Die Manuskripte mussten jedoch von der RAVAG genehmigt werden, und trotzdem kam es oft zu nachträglichen Eingriffen. 

Am 17. Mai 1933, in der Woche nach der "Türkenbefreiungsfeier", sollte die als Hausgehilfin beschäftigte Wiener Bezirksrätin Kamilla Groß in der Sendungszeit der Arbeiterkammer über "Sozialpolitik im Haushalt" sprechen. Der bereits genehmigte Vortrag wurde laut dem Kleinen Blatt allerdings mit der Begründung vom Programm genommen, dass die Bundesregierung derzeit an einer Reform der Sozialgesetzgebung arbeite und es Beschwerden von Hausfrauen gegen solche Sendungen gegeben habe. "Der hochmütige Spießergeist, der eine Hausgehilfin nicht ans Mikrophon lassen will und die Hirne mit seinem modrigen Kram verstopfen möchte", kommentierte die sozialdemokratische Zeitung den Vorfall: "Ein Radio, das von diesen Geistern beherrscht wird, ein Radio der gnädigen Herren und Frauen für das dumme Volk, das brauchen wir nicht! Da verzichten wir lieber!" 

Ab dem Frühjahr 1933 war klar, dass sich der österreichische Rundfunk nicht liberalisieren, sondern von der bürgerlich-konservativen in die austrofaschistische Richtung entwickeln würde.  Die rundfunkpolitischen Kompromisse der sozialdemokratischen Parteiführung waren in der Arbeiterbewegung von Anfang an umstritten. Namentlich die sogenannten RadiobastlerInnen wollten sich nicht mit Sendungszeiten in Radio Wien zufriedengeben und forderten das Recht, selbst Radiosender errichten und betreiben zu dürfen.  Im österreichischen Militär, vor allem der Marine, war die Funktechnik bereits seit der Jahrhundertwende im Einsatz, und zwar für die Kommunikation von Sender zu Empfänger, also von Punkt zu Punkt. Erst im Weltkrieg etablierte sich der Rund-Funk als eine Übertragungstechnik, um von einem Sender aus eine Vielzahl von Empfängern zu erreichen.  Da 1905 das "Telegrafenregal" von 1847 auf Funkanlagen erweitert wurde, war auch die private "Radiotelegrafie" und "Radiotelefonie" in Österreich konzessionspflichtig. 

Nachdem 1922 eine österreichische Tochtergesellschaft der britischen Marconi Company die Konzession für den internationalen Funkverkehr erhalten hatte, nahm 1924 die inländische Nutzung des Rundfunks konkrete Gestalt an. Die christlichsoziale Bundesregierung arbeitete an der Gründung einer privatrechtlich organisierten, aber staatlich kontrollierten Rundfunkanstalt, die den Namen "Österreichische Radio-Verkehrs-AG" erhielt und mit ihrem Programm Radio Wien am 1. Oktober 1924 auf Sendung ging. 

Gegen die monopolistische und zentralistische Organisation dieses "Staatsfunks" regte sich allerdings Widerstand. Anfang des Jahres 1924 erschien im Wiener Verlag Rubinstein eine "Denkschrift zur Organisation des Strahl-Rundspruches" unter dem Titel Radio-Demokratie Ihr Autor, G.F. Hellmuth, begründete sein Plädoyer für "Spruchfreiheit" mit dem Argument, dass ein wirtschaftliches oder rechtliches "Spruchmonopol" mit den Grundsätzen einer Demokratie unvereinbar sei.

Als Gegenmodell zum befürchteten Rundfunkmonopol, wie es dann in Form der RAVAG institutionalisiert wurde, schlägt die Broschüre die Gründung einer "Österreichischen Strahlspruchgenossenschaft" vor, zu der sich mehrere Programmanbieter zusammenschließen sollten. In der Arbeiter-Zeitung erschien Mitte März 1924 ein Leitartikel, der Hellmuths "Radiodemokratie" als wesentlichen Beitrag zur rundfunkpolitischen Debatte lobte.  Es wäre ideal, hieß es in dem Kommentar, "wenn jeder Staatsbürger das Recht hätte, Sendestationen zu errichten und Rundsprüche auszuschicken", was jedoch wegen der begrenzten Zahl an Wellenlängen nicht durchführbar sei. Deshalb müsse der Rundfunk zwar staatlich, aber möglichst demokratisch geregelt werden. 

Denselben Standpunkt vertrat die Wiener Zeitschrift Radiowelt, die der Offizier und Funkpionier Franz Anderle herausgab. Im Leitartikel "Radiofreiheit!", der im dritten Heft am 23. März 1924 erschien, wurde der Idealzustand ebenfalls so beschrieben, "daß jeder mit jedem auf dem Radiowege frei und ungehindert verkehren kann."  Um allerdings aus dem funktechnischen "Chaos einen Kosmos zu machen", sei es unumgänglich, den Rundfunk auf nationaler wie internationaler Ebene im Sinn des Gemeinwesens zu regulieren. 

Anderle, der seine Funkkenntnisse im österreichischen Militär erworben hatte, war selbst in der Bewegung der Radioamateure aktiv, was sich auch in seiner Zeitschrift niederschlug. Neben Programmberichten bestand die bis 1938 erschienene Radiowelt vor allem aus Anleitungen zum Bau von Empfangsgeräten, kleinen Sendern, Mikrofonen, Lautsprechern usw.  Im Lauf der 1920er Jahre entwickelte sich das Radio als Gerät von einem mehrteiligen, offenen Apparat,  für dessen Nutzung ein Mindestmaß an technischem Wissen erforderlich war, zu einem geschlossenen Möbelstück,  das sich mit wenigen Knöpfen bedienen ließ. 

Diese Entwicklung lag im Interesse der Radioindustrie, widersprach aber dem Selbstverständnis der RadiobastlerInnen, die keine Konsumenten und Konsumentinnen fertiger Produkte und Programme, sondern technische und inhaltliche Akteure und Akteurinnen des Rundfunks sein wollten. Vor diesem Hintergrund entstand eine Reihe von Organisationen: 1924 der Freie Radiobund, der 1927 in Arbeiter-Radiobund Österreichs (ARABÖ) umbenannt wurde,  1925 die Internationale Amateur-Radio-Union, 1926 der Österreichische Versuchssenderverband (ÖVSV) und 1927 die Arbeiter-Radio-Internationale. 

Die Bewegung der Radioamateure wehrte sich aber nicht nur gegen eine Abhängigkeit von den kommerziellen Herstellern der Empfangsgeräte. Sie forderte auch das Recht, selbst Rundfunksender bauen und auf kurzen Wellenlängen betreiben zu dürfen.  "Das Kurzwellenwesen ist unzweifelhaft jener Zweig der drahtlosen Technik, dem die Arbeiterschaft die größte Aufmerksamkeit zuzuwenden hat", stellte die kommunistische Rote Fahne im April 1930 fest: "Auf kurzen Wellen ist es nämlich möglich, mit ziemlich einfachen Mitteln außerordentlich große Distanzen drahtlos zu überbrücken." 

Dass es zunächst weniger um inhaltliche Kommunikation als um die Herstellung der technischen Verbindung an sich ging, zeigt etwa ein Bericht der sozialdemokratischen Zeitschrift Rundfunk für alle vom Jänner 1933, der einen Einblick in die "Geheimsprache der Amateursender" gab.  Der Funker stellt am Kurzwellenempfänger die Amateurbänder zwischen zwölf und neunzig Metern ein, lauscht nach Morsezeichen, notiert und übersetzt die Signale, die zumeist der Begrüßung oder der Rückmeldung über die Empfangsqualität dienen, und versucht dann zu antworten. 

Während sich die Funkamateure damit begnügen mussten, kaum wahrnehmbare Signale zu entschlüsseln und zu senden, kamen in Radio Wien immer öfter die Mitglieder der Bundesregierung zu Wort.  Abgesehen von den kollektiven Kündigungen, protestierten die AnhängerInnen der Sozialdemokratie auch mit technischen Mitteln, indem unerwünschte Sendungen durch Rückkopplungen gestört wurden. Anfang April 1933 berichtete die bereits unter Vorzensur stehende Arbeiter-Zeitung über Klagen der RAVAG, dass einige HörerInnen zu stark an den Reglern ihres Radioapparats drehen und so nicht nur in ihrem Haushalt, sondern auch bei der Nachbarschaft den Rundfunkempfang behindern würden. "Dem Verständigen genügt das", ergänzte das sozialdemokratische Zentralorgan ironisch, "er weiß jetzt genau, was er nicht tun soll und bedarf keiner weiteren Erläuterungen." 

Anscheinend kam diese Taktik auch während der "Türkenbefreiungsfeier" am 14. Mai 1933 zum Einsatz, denn in einem Kommentar zur Live-Übertragung hieß es im Kleinen Blatt: "Die Hörerschaft zog die selbstverständliche Schlußfolgerung und bemühte sich krampfhaft um die ausländischen Sender, wovon die Rückkoppler deutliche Beweise lieferten." 

Die sogenannte "Radiotheorie" des deutschen Schriftstellers Bertolt Brecht, die eigentlich aus ein paar verstreuten Bemerkungen besteht, deckt sich inhaltlich mit den Forderungen der Arbeiterradiobewegung. Nachdem er 1927 im Berliner Börsen-Courier angeregt hatte, mehr politische Reportagen und Interviews im Rundfunk zu senden, veröffentlichte Brecht im Sommer 1932 einen Vortrag mit dem Titel "Der Rundfunk als Kommunikationsapparat". 

Ohne auf die technischen Schwierigkeiten einzugehen, denen sich die Funkamateure durchaus bewusst waren, brachte der Text den Ruf nach Radiodemokratie und Radiofreiheit, der seit Anfang der 1920er Jahre erhoben wurde, in einer viel zitierten Formulierung auf den Punkt:

Als Modell für diese alternative Nutzung des Rundfunks nannte Brecht in dem Vortrag sein Hörspiel Der Lindberghflug, für das Kurt Weill und Paul Hindemith die Musik komponiert hatten. 

Es wurde am 27. Juli 1929 im Rahmen der Kammermusik-Festspiele in Baden-Baden uraufgeführt und an den folgenden beiden Tagen von mehreren deutschen Stationen gesendet.  Das "Radiolehrstück" verarbeitete die erstmalige Überquerung des Atlantischen Ozeans im Alleinflug und ohne Zwischenlandung: Der amerikanische Pilot Charles Lindbergh war am 20. Mai 1927 in New York gestartet und nach 33,5 Stunden am Flughafen Le Bourget in Paris gelandet.  In Brechts Hörspiel sollte das Radio die Stimmen der gegnerischen Elemente wie den Nebel, den Schneesturm und den Schlaf senden, der Fliegerpart jedoch von den Hörerinnen und Hörern selbst gesungen und durchlebt werden.  Im Rundfunk wurden allerdings nur konzertante Fassungen übertragen, denn für die erwünschte Massenwirkung hätte das Experiment einer großen Kampagne bedurft. Technisch waren die Radioapparate ohnehin nicht in der Lage, Brechts Ansprüchen zu genügen, nämlich zugleich als Empfänger und als Sender zu dienen, um so die vielen isolierten "Lindberghs" in einem gemeinsamen "Ozeanflug" im Äther zu vereinen. 

Ab 1933 konnten weder in Deutschland noch in Österreich Zweifel daran bestehen, dass sich der Rundfunk sowohl technisch als auch inhaltlich als "Distributionsapparat" etabliert hatte, d.h. als ein von den herrschenden Parteien für ihre Zwecke genutztes Massenmedium. Die oppositionellen Kräfte versuchten zunächst, die sich häufenden Propagandasendungen durch Sabotageakte wie das erwähnte Rückkoppeln zu stören. Als alternative Protestaktion organisierte die österreichische Sozialdemokratie den beschriebenen "Hörerstreik" mit tausenden Kündigungen des Radioabonnements. Dieser passive Widerstand, sich also lieber abzumelden, statt weiter zu rebellieren, erinnert weniger an Brechts Idee eines "Kommunikationsapparates" als an die Formel, die der amerikanische Schriftsteller Herman Melville seiner Figur Bartleby in den Mund legte: "I would prefer not to." 

Melvilles 1853 erschienene "Geschichte aus der Wall Street" erzählt von einem Schreibgehilfen, der als Aktenkopist in einer New Yorker Anwaltskanzlei zu arbeiten beginnt. Sein Schreibtisch steht an einem kleinen Fenster mit Blick auf eine Brandmauer und ist durch einen Wandschirm abgetrennt, "der den neuen Kopisten vollständig meinen Blicken entzog, obwohl er für meine Stimme erreichbar blieb", wie sein Chef, der Erzähler der Geschichte, erläutert. Bartleby schreibt tagein, tagaus Schriftstücke ab, verlässt das Büro nie und ernährt sich nur von Ingwerkeksen, die ihm der Laufbursche der Kanzlei bringt. Eines Tages antwortet er seinem Vorgesetzten, er "möchte lieber nicht" beim Korrekturlesen helfen. Dieses Lieber-nicht-mögen weitet sich in der Folge auf alle seine Tätigkeiten aus, bis er auch zu schreiben aufhört und nur noch aus dem Fenster starrt. 

Die Reaktionen des Chefs schwanken zwischen Erbitterung über die "sanftmütige Unverschämtheit" seines Mitarbeiters und Versuchen, dessen Verhalten als "krankhafte Schwermut" zu verstehen. Da Bartleby den Arbeitsplatz nicht verlassen möchte, seine Anwesenheit die Kunden aber zu stören beginnt, zieht der Anwalt mit seiner Kanzlei um. Der arbeitslose Schreibgehilfe, der nun im Treppenhaus vor dem ehemaligen Büro sitzt, wird als Herumtreiber aus dem Haus in der Wall Street entfernt und ins New Yorker Stadtgefängnis eingeliefert. Dort hört er auf zu essen und stirbt schließlich. Sein Chef erfährt später, dass Bartleby vor der Anstellung als Aktenkopist ein Mitarbeiter in der "Abteilung für tote Briefe" im Postamt Washington gewesen sei, wo unzustellbare Sendungen gesichtet und großteils verbrannt würden. 

Im Gegensatz zu Brecht und den Funkamateuren fordert Bartleby nicht ein Mehr an Kommunikation, sondern entzieht sich jeder Form des Austausches. Anstatt gegen seinen Chef zu rebellieren, ihm zu sagen, dass er das ewige Kopieren nicht mehr aushalte und endlich etwas Sinnvolles, ja Schöpferisches tun wolle, beharrt er auf dem Recht, unproduktiv da zu sein. "Ich möchte lieber nichts als irgendetwas: nicht ein Wille zum Nichts, sondern die Zunahme eines Nichts an Willen", schrieb der französische Philosoph Gilles Deleuze über Bartlebys Haltung. 

Der Anwalt fasst das seltsame Verhalten seines Mitarbeiters als Ausdruck einer psychischen Erkrankung auf. Vielleicht ist es aber umgekehrt und das Nichtstun ein Remedium gegen die vernetzte Welt der Kommunikation.

Ort
Vorwärts-Haus
Moment
Bericht über Rundfunk-Kündigungen
Raum
0
Zeit
0
Mediationen




Den Verstand gebrauchen:
Souveräne Zeichen
Das Leben einfangen:
Prüfende Blicke
Die Stimme erheben:
Gelenkte Sendungen

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