Mabuses Befehlszentrale

Das Leben einfangen: Prüfende Blicke
TONKINO

Mabuses Befehlszentrale

Nachdem die österreichische Premiere am Freitag, dem 12. Mai 1933, stattgefunden hatte, lief Fritz Langs Das Testament des Dr. Mabuse am Wochenende der "" in acht Wiener Kinos.  Das öffentliche Interesse war groß, weil der Regisseur eine aus Wien stammende Berühmtheit und sein neues Werk in Deutschland verboten war. 

Es handelte sich nach M (1931) um Langs zweiten Tonfilm, der erneut von der Berliner Nero-Film AG produziert wurde.  Das Drehbuch verfasste seine damalige Ehefrau Thea von Harbou, basierend auf einem noch unveröffentlichten Roman von Norbert Jacques, der bereits die literarische Vorlage für Langs Stummfilm Dr. Mabuse, der Spieler (1922) geliefert hatte. 
Allerdings spricht der verrückt gewordene Mabuse, dargestellt von Rudolf Klein-Rogge, auch in der Fortsetzung nicht, sondern schreibt in seiner Zelle Anleitungen zu Verbrechen, die von einer kriminellen Organisation umgesetzt werden. Als Mittler fungiert Mabuses Arzt, Professor Baum (Oskar Beregi), der per Telegramm und Telefon im Netzwerk der Verbrecher kommuniziert und die wichtigsten Anweisungen in einer Art Befehlszentrale gibt. 

Wenn die Mitarbeiter in dieses "Zimmer mit dem Vorhang" zitiert werden, müssen sie zunächst zwei Türen mit Sicherheitsschlössern aufschließen. Beim Eintreten erscheint die Silhouette eines sitzenden Mannes hinter einem Vorhang, der den Raum teilt.  Von den Wänden blättern die Tapeten ab, neben der Tür sind die Umrisse eines Urinals zu erkennen, ein Fenster ist zugemauert. Eine männliche Stimme sagt den Anwesenden nicht nur, was sie zu tun haben, sondern reagiert auch auf ihr Verhalten. Wer sich rührt, wird zur Ordnung gerufen. Keiner weiß, wie der "Chef" aussieht, und niemand würde es mehr wagen, hinter den Vorhang zu blicken, seit ein Kollege deswegen ums Leben kam. Das Geheimnis lüftet sich erst, als ein abtrünniger Mitarbeiter, Kent (Gustav Diessl), mit seiner Geliebten, Lilli (Wera Liessem), in den Raum eingesperrt wird. Er schießt in den Vorhang, reißt ihn zur Seite und entdeckt einen Tisch mit Mikrofon und Lautsprecher, hinter dem eine Attrappe befestigt ist.  Einer tickenden Zeitbombe entkommen die beiden, indem Kent mit Messer und Revolver die Leitung des entfernten Urinals aufsticht und den Raum mit Wasser füllt, bis der Druck ein Loch in den Holzboden bricht.

In der Fachliteratur wurde mehrfach auf die Ähnlichkeiten zwischen Mabuses Befehlszentrale und dem Kinotheater hingewiesen. 

Was Kent und Lilli aufdecken, ist im Prinzip die Apparatur des Tonkinos. Lang scheint die ZuschauerInnen in dieser Sequenz aber bewusst desorientieren zu wollen, denn die Richtung der Einstellungen wechselt axial zwischen dem Vorhang und der Tür, das heißt, der Analogie entsprechend, zwischen der Leinwand und den Sitzplätzen. Der Schatten der Attrappe wird auf den Vorhang geworfen wie die Filmbilder auf eine Leinwand. Aber im Moment der Aufklärung wirkt es, als würden Kent und Lilli die vierte Wand durchbrechen und direkt ins Publikum blicken.  Außerdem steht auf dem Tisch nicht nur ein Lautsprecher zur Wiedergabe, sondern auch ein Mikrofon zur Übertragung bzw. Aufnahme. Augenfällig ist jedenfalls, dass der Tonfilm Das Testament des Dr. Mabuse seine Anwendung audiovisueller Technik reflektiert. 
Dabei spielt die fiktionale Befehlszentrale auf jene Kinoform an, die sich um 1930 international etablierte.

Die Entwicklung vom Theater zum Kino lässt sich beispielsweise am in der Taborstraße 8 nachvollziehen,  das zu den Wiener Premierenkinos von Das Testament des Dr. Mabuse gehörte und den Film an diesem Wochenende, dem 13. und 14. Mai 1933, jeweils um 16:45, 19:00 und 21:10 Uhr aufführte. 

Es wurde 1916 als Central-Kino im Erdgeschoss des Hotels Central eröffnet, wo bereits um 1900 ein Theatersaal eingerichtet war, den auch Vereine und Privatpersonen für Veranstaltungen mieten konnten.  Ab dem Sommer 1903 wurde die "Singspielhalle" im Central von der Budapester Orpheum Gesellschaft bespielt, einem 1889 gegründeten Theaterensemble, das vorher im Haus gegenüber aufgetreten war, dem Hotel "Zum Schwarzen Adler" in der Taborstraße 11. "Vor meist ausverkauftem Hause wurde bis zum Kriegsausbruch 1914 täglich vier Stunden Programm geboten", schreibt Georg Wacks über das Budapester Orpheum: "Das Programm bestand aus kabarettistischen Solovorträgen, Darbietungen verschiedener Komiker, Gesangseinlagen von Wiener Volks- und Operettensängern, Tanzvorführungen und Gastspielen auswärtiger Artisten." 
Das für sein Jargontheater beliebte Ensemble mischte wienerischen und jüdischen Dialekt zu jenem "Jiddeln", das eine Alltagssprache der Leopoldstadt war, des zweiten Wiener Gemeindebezirks, durch den auch die Taborstraße verläuft. 

Der Theatersaal im Hotel Central war für 540 Personen zugelassen.  Vor der Bühne befand sich das Orchester, an das direkt die reservierten und dann die freien Plätze anschlossen. Die ZuschauerInnen saßen an Tischen mit je fünf Stühlen und aßen und tranken in der Regel während der Aufführungen. In den Logen gab es außerdem Vorhänge, um sich nach Belieben im chambre séparée zurückzuziehen. Im Sommer gastierte das Budapester Orpheum zumeist im Vergnügungspark des Wiener Praters, und im Herbst musste das Ensemble das Central jeweils für zehn Tage verlassen, weil der Theatersaal des Hotels an den jüdischen Bußtagen von Rosch ha-Schana bis Jom Kippur zu einem temporären Bethaus umfunktioniert wurde. Nachdem Carl Lechner, der Direktor der Gesellschaft, 1904 die polizeiliche Bewilligung erhalten hatte, stereoskopische, also räumlich erscheinende Bilder öffentlich vorzuführen, nahm das Budapester Orpheum in den folgenden beiden Jahren auch den Kinematografen in sein Programm auf. 

"Das Leben wird überall, wohin das Objectiv gerichtet wurde, festgehalten und Alles, was sich ereignet hat, kommt getreulich wieder zum Vorschein", hieß es in einem Flugblatt, als der Cinématographe von Auguste und Louis Lumière aus Lyon in Wien präsentiert wurde.  Mehrere, rund einminütige 35-mm-Filme waren ab dem 26. März 1896 täglich von 10 bis 20 Uhr in der Kärntner Straße 45 zu sehen. Mit dem Apparat konnten sechzehn Bilder pro Sekunde fotografiert und projiziert werden, was menschlichen Augen gerade noch als fließende Bewegung erscheint.  In den folgenden Jahren wurde die Kinematografie zu einer fixen Attraktion im Wiener Prater und auf den Varietébühnen. Um die Zeit, als auch im Hotel Central kinematografische Aufnahmen gezeigt wurden, etablierten sich die ersten stationären Kinos in der Stadt: 1906 gab es bereits siebzehn Filmtheater in Wien. 

Das mag ein Grund gewesen sein, weshalb das Budapester Orpheum nur ein Jahr lang Filme vorführte und sich dann wieder auf sein Kerngeschäft konzentrierte, das jüdische Kabarett.  1913 übersiedelte das Ensemble schließlich in ein eigenes Theatergebäude, das fünf Gehminuten entfernt in der Praterstraße 25 errichtet wurde. 

Während des Ersten Weltkriegs beantragte das "Komitee der Tagesheimstätten für Krieger-Waisen und bedürftige Kinder von Eingerückten" bei der Polizeidirektion in Wien, im Theatersaal des Hotels Central ein Kino eröffnen zu dürfen. 

Dafür musste die Bühne zugemauert sowie ein Warteraum für das Publikum und eine Operationskammer für den Filmprojektor eingerichtet werden. Die Logen konnten bestehen bleiben, allerdings wurden die Tische aus dem Parterre entfernt und stattdessen 614 Klappsitze in 24 Reihen parallel zur Bildfläche aufgestellt. Mit den zusätzlichen Logen und Sitzen am Balkon standen insgesamt 1.008 Zuschauerplätze zur Verfügung. Für diesen Fassungsraum wurde dem Central-Kino am 4. Oktober 1916 eine "Kinematographenlizenz" erteilt. 
Als erster Geschäftsführer fungierte der Journalist, Drehbuchautor und spätere Filmregisseur Alfred Deutsch-German. Das Orchester befand sich weiterhin direkt vor der Bühne, wo nun die Leinwand angebracht war,  und 1925 wurde anlässlich der Premiere des Films Die Zehn Gebote auch eine Kinoorgel eingebaut. 

1930 verkaufte die Geschäftsleitung die Orgel an die Pfarre Sievering im 19. Wiener Gemeindebezirk. 

Das Central-Kino war im Jahr davor mit einer Tonfilmanlage ausgerüstet und in "UFA-Ton-Kino" umbenannt worden. Der Zentralverein für Volksernährung, der die Konzession für den Betrieb 1926 übernommen hatte, begründete die Namensänderung gegenüber dem zuständigen Magistrat mit der Einführung des Tonfilms sowie dem Umstand, dass es sich um ein Premierenkino der deutschen Universum Film AG (UFA) handle, die schon seit Längerem am Central-Kino beteiligt war. 
Das einflussreiche deutsche Filmunternehmen schloss im April 1929 einen Kooperationsvertrag mit der von den Elektrokonzernen Siemens & Halske und AEG gegründeten Klangfilm GmbH. 
Im Wiener UFA-Ton-Kino wurde im Sommer 1929 daher ebenfalls eine Tonfilmanlage der Marke Klangfilm installiert. Es handelte sich allerdings nicht um ein reines Lichttonsystem nach dem Klangfilm-Verfahren, sondern um das Modell "Uniton", das an bestehende Projektoren angebaut und durch Plattenspieler ergänzt werden konnte. 

Versuche, Bild und Ton zu verbinden, gab es seit den Anfängen der Kinematografie. Im deutschsprachigen Raum war das 1903 in Berlin präsentierte "Biophon" von Oskar Messter, das den Filmprojektor mit dem Grammofon koppelte, am bekanntesten. 

Die frühen Nadeltonverfahren setzten sich aber nicht allgemein durch, weil die synchrone Aufnahme und Wiedergabe von Filmen und Schallplatten damals zu kompliziert und die Ergebnisse zu mangelhaft waren. Diese technischen Schwierigkeiten konnten nach dem Ersten Weltkrieg behoben werden, als die elektronischen Verstärkerröhren, die zuerst Robert von Lieben (1906) und Lee de Forest (1907) patentiert hatten, zur Anwendung kamen. 
Als Durchbruch des Tonfilms gilt für gewöhnlich, wenn auch in der Fachliteratur umstritten, der 1927 in New York uraufgeführte Jazz Singer, den die Warner Brothers in ihrem "Vitaphone" genannten Nadeltonverfahren produziert hatten. 
Neu an dem Spielfilm von Alan Crosland über einen New Yorker Sänger, der als Sohn eines jüdischen Kantors vom Ghetto der Lower East Side zum Musicalstar am Broadway aufsteigt, waren nicht nur die in die Handlung integrierten Gesangseinlagen, sondern vor allem ein kurzer Monolog des Hauptdarstellers Al Jolson sowie ein Dialog zwischen ihm und seiner Filmmutter. 

Der Jazzsänger wurde erstmals am 21. Jänner 1929 in Österreich aufgeführt, und zwar im Central-Kino in der Taborstraße 8 in Wien.  Es handelte sich allerdings weder um die original amerikanische noch um eine in Deutsch nachsynchronisierte, sondern um eine stumme Fassung mit Zwischentiteln, die musikalisch vom Kinoorchester sowie von Sängern und Schallplatten begleitet wurde. 

"Ein Hereinfall", urteilte Das Kleine Blatt:

Fritz Rosenfeld, der Filmkritiker der Arbeiter-Zeitung, verriss die Wiener Premiere ebenfalls, fand es aber bemerkenswert, dass Der Jazzsänger "im Kino der deutschnationalen Ufa" laufe, dessen Vorraum man für das Ereignis als jüdisches "Bethaus" hergerichtet habe. 

Tatsächlich ließ Heinrich Lipsker, der damalige Geschäftsführer, Mitte Jänner 1929 einige Vitrinen und Kandelaber aus dem Jüdischen Museum, das sich in der nahegelegenen Malzgasse 16 befand, im Warteraum des Central-Kinos aufbauen. 
Vermutlich sollten mit diesen Leihgaben Bezüge zwischen der Filmhandlung über den Kantorensohn aus dem New Yorker Ghetto und dem jüdischen Leben in der Wiener Leopoldstadt hergestellt werden.

Der im Jänner 1929 erschienene Artikel der Arbeiter-Zeitung macht auch deutlich, dass bereits vor der Umbenennung des Central-Kinos im folgenden August die Beteiligung der Universum Film AG allgemein bekannt war. Als "deutschnational" galt das – in den 1920er Jahren zunächst sowohl künstlerisch als auch kommerziell erfolgreiche – Filmunternehmen seit der Gründung im Jahr 1917, vor allem jedoch seit es zu Alfred Hugenbergs Medienkonzern gehörte. 1927 hatte der Mitbegründer und spätere Vorsitzende der Deutschnationalen Volkspartei die UFA übernommen, die in große finanzielle Schwierigkeiten geraten war, u.a. wegen Fritz Langs Film Metropolis, dessen Produktion mehr als fünf Millionen Reichsmark gekostet hatte. 

Im Zuge der Sanierung wurden auch die Lichtton-Experimente eingestellt, die das Unternehmen seit Mitte der 1920er Jahre in Zusammenarbeit mit der Erfindergruppe Tri-Ergon durchgeführt hatte. 
Nach der Gründung der deutschen Tonbild-Syndikat AG, kurz Tobis, und der Klangfilm GmbH, die im März 1929 ein Kooperationsabkommen unterzeichneten, schloss die UFA den bereits erwähnten Vertrag mit Klangfilm, der wohl auch zum Einbau der Tonfilmanlage im Wiener Central-Kino führte. 

Im Wiener Stadt- und Landesarchiv ist das "Schaltbild der Klangfilm-Anlage im Zentralkino" erhalten geblieben.  Die beiden dargestellten Apparate bestanden aus je einem Bild- und Tonprojektor sowie einem Plattenspieler, die von einem elektrischen Motor angetrieben wurden, sodass sich 35-mm-Filme stumm, mit Lichtton oder mit synchron laufenden Schallplatten bei einer konstanten Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde vorführen ließen.  Für die Beschallung im Zuschauerraum, der inzwischen für 1048 Personen zugelassen war, kamen zwei "Blatthaller" zum Einsatz, die vermutlich links und rechts der Leinwand aufgestellt wurden.  Dabei handelte es sich um einen elektrodynamischen Lautsprecher von Siemens & Halske, der um 1930 in mehreren Ausführungen erhältlich war. 

Laut dem AEG-Schaltbild von 1929 wurden im Central-Kino die 20 cm breiten und 54 cm hohen "Schmalen Blatthaller" verwendet,  bei denen sich die Schallrichtung besser steuern ließ als beim quadratischen "Riesenblatthaller".  Die Akustik scheint dann aber trotzdem Probleme bereitet zu haben, denn im folgenden Jahr wurden die Innenräume des UFA-Ton-Kinos zur klanglichen Verbesserung mit Stoffen verkleidet. 

Zunächst kamen die meisten Tonfilme parallel in einer Lichtton- und einer Nadeltonfassung in den Verleih. 

Bald setzte sich aber das Lichttonverfahren durch, dessen Produkt, die auf Film aufgezeichnete Tonspur, So wurde auch Fritz Langs Das Testament des Dr. Mabuse 1932 nach dem System Tobis-Klangfilm gedreht und Anfang 1933 als Lichttonfilm im 35-mm-Format vervielfältigt. 
Am selben Tag, als der Spielfilm in Deutschland verboten wurde, dem 29. März 1933, beschloss der UFA-Vorstand, die Arbeitsverträge mit jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu kündigen. 
Seit zwei Monaten war im Deutschen Reich eine Regierung unter der Führung von Adolf Hitler im Amt, der nicht nur Alfred Hugenberg als Wirtschaftsminister angehörte, sondern nun auch Propagandaminister Joseph Goebbels, der das Verbot von Das Testament des Dr. Mabuse persönlich gefordert hatte. 

Im UFA-Ton-Kino in Wien kam es kurz vor der Premiere des Films zu einem Wechsel der Geschäftsleitung: Am 9. Mai 1933 meldete der Zentralverein für Volksernährung als Konzessionsinhaber dem Magistrat, dass Heinrich Lipsker "aus unseren Diensten getreten" sei und Hermann Stritzko seine Stelle übernommen habe. 

Der neue Geschäftsführer war offenbar Mitglied der NSDAP, die im Juni 1933 in Österreich verboten wurde. Denn im Mai 1939, als das Land schon über ein Jahr Teil des Deutschen Reichs war, hieß es in einem Bericht der Wiener Außenstelle der Reichsfilmkammer, dass sich Parteigenosse Stritzko "während der ganzen Zeit der Verbotsjahre jederzeit als aufrechter und anständiger Nationalsozialist" verhalten habe. 
Heinrich Moses Lipsker hingegen wurde am 23. November 1941 gemeinsam mit 997 anderen Jüdinnen und Juden per Zug von Wien nach Kaunas deportiert und dort sechs Tage später von litauischen Hilfskräften eines nationalsozialistischen Einsatzkommandos erschossen. 

Ort
UFA-Ton-Kino
Moment
Vorführung von Das Testament des Dr. Mabuse
Raum
8.112 m vom Anfang
Zeit
20 h 45 min vor dem Ende
Mediationen




Den Verstand gebrauchen:
Souveräne Zeichen
Das Leben einfangen:
Prüfende Blicke
Die Stimme erheben:
Gelenkte Sendungen

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